Karriere-Coaching

Was hat Sales mit Ihrer Bewerbung gemeinsam?

In meiner Arbeit als Karrierecoach erlebe ich häufig,

… dass Bewerbungen wie eine vollständige Inventarliste wirken, aber nicht wie ein gezieltes Angebot. Dies gilt unabhängig vom Hierarchielevel. Gerade bei hochbezahlten Positionen ist es umso wichtiger seinen Nutzen zu kennen, den man einbringen kann. Es genügt nicht mehr, seinen CV zu versenden, obwohl ich dies immer noch häufig bei Bewerbungen sehe, die mir zugesendet werden, auch von „Top-Führungkräften“.

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Karriere-Coaching

Was haben Marketing und Ihre Bewerbung gemeinsam?

Ihre Bewerbung als Schaufenster Ihrer Marke

In meinen Karrierecoachings blicke ich immer wieder in erstaunte Gesichter, wenn ich diesen Zusammenhang anspreche. Dabei ergibt bei genauerem Hinsehen ein durchaus logischer Zusammenhang:

Was im Marketing selbstverständlich ist, wird bei Bewerbungen oft vergessen: Zielgruppe definieren, Stärken klar herausstellen, Nutzen kommunizieren und sich vom Wettbewerb abheben. Unternehmen investieren viel in ihre Markenbotschaft – wie sieht Ihre „Markenbotschaft“ aus? Bewerber verschicken häufig zwar formal korrekte, aber austauschbare Unterlagen. 

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Women in Science

Women in Science: Rosalyn S. Yalow (1921 – 2011)

Die Madame Curie aus der Bronx

Rosalyn Sussman Yalow wurde am 19. Juli 1921 als zweites Kind einer jüdischen Immigrantenfamilie in der New Yorker Bronx geboren. Vater Simon betrieb eine Papeterie, Mutter Clara unterstützte die Familie mit Näharbeiten finanziell. Ihre Eltern legten großen Wert auf Bildung, obwohl finanzielle Mittel begrenzt waren. Rosalyn war eine hervorragende Schülerin und entwickelte früh den Wunsch, Wissenschaftlerin zu werden – ein ungewöhnlicher Karrierewunsch für eine Frau in dieser Zeit.

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Women in Science

Women in Science: Emmanuelle Charpentier (*1968)

Die zweite Hälfte der Genschere

Emmanuelle Charpentier wurde am 11. Dezember 1968 in Juvisy-sur-Orge, einer Vorstadt von Paris, geboren. Über ihre Familie ist öffentlich nur wenig bekannt, doch Charpentier selbst betonte mehrfach, dass sie bereits in ihrer Kindheit ermutigt wurde, Fragen zu stellen und ihre Interessen zu verfolgen. Ihr seit frühester Kindheit bestehendes Interesse an der Funktion lebender Organismen führte zu dem Wunsch, Wissenschaftlerin zu werden.

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