Recruiting



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Aktuelle Entwicklungen im Life-Sciences Arbeitsmarkt

Der Life-Sciences Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung

Unternehmen berichten, dass das Besetzen vieler Positionen wieder leichter geworden ist. Gleichzeitig entsteht ein paradoxes Bild: mehr Bewerbungen, aber kaum mehr passende Kandidaten, besonders in spezialisierten Rollen.

Diese Übersicht fasst die zentralen Entwicklungen zusammen.

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Recruiting

Versteht Ihre Stellenanzeige eigentlich jemand außer Ihnen?

Klartext im Recruiting – so sprechen Sie die passenden Kandidaten an

Wenn sich nicht die richtigen Kandidaten bewerben, liegt es nach meiner Erfahrung oft an der Stellenanzeige. Daher ist eine meiner ersten Fragen, wenn ich eine Personalsuche für mittelständische Unternehmen übernehme:

Wird die Anzeige von den Menschen, die Sie erreichen wollen, verstanden?

Viele Stellenanzeigen wirken professionell. Aber sie sprechen die falsche oder gar keine Zielgruppe an. Der Grund ist oft simpel: interne Begriffe, interne Abkürzungen, interne Logik. Für Mitarbeitende selbstverständlich, für externe Kandidaten verwirrend.

Einige Aspekte und Praxisbeispiele habe ich nachfolgend für Sie beschrieben.

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Recruiting

Absagekultur oder HR-Ghosting – wie gehen Sie mit Bewerbenden um?

Wertschätzendes Absagen ist immer noch zu selten

Ich frage mal direkt: Gibt es in Ihrem Unternehmen eine Absagekultur? Oder wird eher (zu lange) geschwiegen – und die Bewerbenden warten vergeblich auf eine Rückmeldung?

In meiner täglichen Arbeit als Personalberaterin im Bereich Life Sciences beobachte ich im Moment, dass die Zahl der Bewerbungen steigt, vor allem auf gefragte Positionen. Doch Quantität bedeutet nicht Qualität. Beim genaueren Hinsehen passen viele Profile nicht zur ausgeschriebenen Stelle. Verständlich, dass dann Absagen folgen müssen. Aber genau an dieser Stelle wird es oft heikel. Denn wie geht man mit den vielen Bewerbenden um, die nicht weiterkommen? Einfach ignorieren? Eine Standardabsage rausschicken? Oder doch lieber ein paar persönliche Worte finden? Die Antwort ist eigentlich eindeutig, allein es fehlt eine effiziente und gleichzeitig wertschätzende Umsetzung. Auch wir bei CONSIGEN haben uns dazu Gedanken gemacht, wenn wir für unsere Kunden die eingangenen Bewerbungen vorab prüfen. Genau darüber schreibe ich heute diesen Blogbeitrag.

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Recruiting

Diskriminierende Formulierungen in Stellenanzeigen vermeiden – und vielfältiger rekrutieren

Auch bei KI-Texten immer wichtiger – diskriminierende Wortwahl erkennen

In meiner Arbeit mit Kandidaten fällt mir in letzter Zeit immer häufiger auf, wie bestimmte Formulierungen in Stellenanzeigen wahrgenommen werden – insbesondere, wenn es um diskriminierende oder ausgrenzende Begriffe geht. Ich beobachte, dass insbesondere Altersdiskriminierung im Life Sciences wieder mehr zum Thema wird. Kandidaten reagieren besonders in diesen Zeiten sensibler darauf. Ich würde mir von Unternehmen mehr Achtsamkeit bei der Formulierung von Stellenanzeigen wünschen. Worte haben die Macht, Menschen auszuschließen. Es sind dabei nicht nur die Klassiker „junges, dynamisches Team“, sondern auch vermeintlich wertfreie, sachliche Begriffe. Hierauf gehe ich im nachfolgenden Blogbeitrag näher ein und gebe Ihnen Alternativen an die Hand.

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