Women in Science



Women in Science

Women in Science: Margaret Burbidge (1919-2020)

Verliebt in die Sterne

Eleanor Margaret Peachey wurde am 12. August 1919 in Davenport, einem Vorort Manchesters, GB, als erstes von zwei Kindern, geboren.

Schon als Kind war sie fasziniert vom Nachthimmel. Ihre Eltern, beide Chemiker, förderten ihr wissenschaftliches Interesse, obwohl es für Mädchen damals noch ungewöhnlich war, eine Karriere in den Naturwissenschaften anzustreben. Bereits mit vier Jahren äußerte Margaret, nach einer nächtlichen Bootsfahrt unter Sternenhimmel, den Wunsch, Astronomin zu werden.

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Women in Science: Katherine G. Johnson (1918-2020)

Eine Frau, die Männer auf den Mond schoss

Früh war klar, dass Zahlen „ihr Ding“ waren. Sie war brillant und selbst erfahrene Astronauten trauten ihrer Intuition mehr als einem Computer.

Katherine G. Johnson war das jüngste von vier Kindern afroamerikanischer Eltern und zeigte schon früh eine Begeisterung für Mathematik, indem sie alles zählte, was sich ihr bot. Sie wurde direkt in die zweite Klasse eingeschult und übersprang später erneut eine Klasse. Da dies von ihren Lehrern glücklicherweise nicht unbemerkt blieb, förderten diese sie stets. Katherine war so begabt, dass sie mit 15 an die Uni durfte – und mit 18 Jahren ihren Einser-Bachelor in der Tasche hatte. Mithilfe eines Stipendiums konnte Katherine das College besuchen und erlangte in Mathematik und Französisch bald ihren Bachelor of Science mit Abschluss.

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